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Tarifkampagne

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für ambulante dienste e.V. & Neue Lebenswege GmbH

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Autor: Sabrina Matthes

Bericht über die 2. Tarifverhandlungsrunde am 20. März 2019

25.03.2019 Sabrina Matthes Von Null auf Tarifvertrag

Am 20. März fand die zweite Tarifverhandlungsrunde statt. Es war die erste Runde, in der für ambulante dienste e. V. und Neue Lebenswege GmbH gemeinsam verhandelt wurde. Sowohl die Geschäftsführungen als auch die Verhandlungskommissionen beider

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Offene Mitgliederversammlung am 08. Mai 2019

19.03.2019 Sabrina Matthes Von Null auf Tarifvertrag

Liebe ver.di-Mitglieder und Interessierte, am 08.05.2019 veranstalten wir eine offene gemeinsame ver.di-Mitgliederversammlung der Betriebe Neue Lebenswege, Lebenswege Wohnprojekte und ambulante dienste. Die Veranstaltung findet im Münzenberg-Saal der Rosa-Luxemburg-Stiftung, Franz-Mehring-Platz 1, 10243 Berlin, statt. Auch Kolleg*innen,

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Bericht über den Frauen*kampftag in Berlin

18.03.2019 Sabrina Matthes Von Null auf Tarifvertrag

Am 8. März ist internationaler Frauentag. In Berlin war dieser Tag in diesem Jahr erstmalig ein Feiertag, bundesweit ist Berlin hier Vorreiter. Anlass hierzu war das vor 100 Jahren eingeführte Frauenwahlrecht in Deutschland. An diesem

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Staatssekretär Alexander Fischer bei Lebenswege und ad, Bericht zur Betriebsversammlung vom 20. Februar 2019

27.02.2019 Sabrina Matthes Von Null auf Tarifvertrag

Im Rahmen der Betriebsversammlung von Neue Lebenswege GmbH und ambulante dienste e. V. am 20.02.2019 folgte Staatssekretär für Arbeit und Soziales, Alexander Fischer, der Einladung beider Betriebe, um den Beschäftigten, Betriebsräten und Tarifkommissionsmitgliedern Rede und

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TV-L-Warnstreik am 13. Februar 2019 – Wir waren dabei!

15.02.2019 Sabrina Matthes Von Null auf Tarifvertrag

Hintergrund: Die zweite Verhandlungsrunde der TV-L-Tarifverhandlungen am 6. und 7. Februar 2019 verlief ergebnislos. Aus diesem Grund riefen ver.di und andere DGB-Gewerkschaften alle Tarifbeschäftigten, Auszubildenden und Praktikant*innen des Landes Berlin zum Warnstreik am vergangenen Mittwoch,

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Bericht zum Verhandlungsauftakt ad

13.02.2019 Sabrina Matthes Von Null auf Tarifvertrag

Gestern hatten unsere Kolleg*innen von ad ihren großen Tag. Das erste Verhandlungsgespräch fand statt! Zunächst trafen sich Kolleg*innen von Neue Lebenswege und ambulante dienste zu einer kleinen Begrüßungsaktion. Hierbei wurde der Geschäftsführerin von ambulante dienste,

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Auftakt zu den Verhandlungen

07.02.2019 Sabrina Matthes Von Null auf Tarifvertrag

ambulante dienste macht den Auftakt: Für den Anbieter Persönlicher Assistenz in Berlin starten die Tarifverhandlungen am 12. Februar 2019. Das sind unsere Forderungen: Übernahme des Tarifvertrags für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L) in der

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Wir sind in der ’neuköllnisch‘.

29.01.2019 Sabrina Matthes Von Null auf Tarifvertrag

Unser Mitstreiter Michael Teumer vom ambulante dienste e. V. hat einen äußerst lesenswerten Artikel für die aktuelle Ausgabe der neuköllnisch geschrieben. Dieser setzt sich mit unserer derzeitigen Situation, bezogen auf unser Bestreben einen Tarifvertrag zu

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ver.di-Mitgliederversammlung am 17. Januar 2019

16.11.2018 Sabrina Matthes Von Null auf Tarifvertrag

Liebe Kolleg*innen, bitte haltet euch schon mal Donnerstag, den 17. Januar 2019, von 14-16 Uhr, frei und kommt zahlreich. Zu dieser Zeit veranstalten wir eine ver.di-Mitgliederversammlung. Diese ist zunächst offen für alle interessierten Beschäftigten. Gegen Ende

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Seitennummerierung der Beiträge

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Termine

Aufruf zur Sterndemo am 12.9.26 um 14:00 Uhr!

Liebe AssistenznehmerInnen, Assistentinnen und liebe Organisationsmitarbeiter*innen,

die geplanten Kürzungen in der Eingliederungshilfe bedrohen Teilhabe, Selbstbestimmung und die verlässliche Unterstützung von Menschen mit Assistenzbedarf.

Zugleich betreffen sie unmittelbar die Arbeitsbedingungen der Beschäftigten. Gute Assistenz braucht stabile Strukturen, verlässliche Finanzierung und faire tarifliche Bedingungen.

Das aktuelle Wahlergebnis in Sachsen-Anhalt zeigt uns, dass die Lage immer ernster wird und ausgrenzende Politik und auch Sparmaßnahmen gegen vulnerable Gruppen immer wahrscheinlicher werden. Wie sich die Wahl auf Berlin auswirkt ist nicht absehbar. Aber es hat sich in den vergangenen Monaten gezeigt, dass Sparmaßnahmen, auch in Berlin, im sozialen Bereich immer weiter voranschreiten und auch vor persönlicher Assistenz keinen Halt machen.

Wir sehen mit Sorge, dass der Sozialabbau, die Tariftreue und auch die Teilhabe behinderter Menschen am öffentlichen Leben gefährdet sind.

Die Geschäftsführung, der Vorstand und die Assistenznehmer*innenvertretung rufen deshalb gemeinsam dazu auf, sich an der Sterndemo zu beteiligen.
14.00 Uhr Pariser Platz: Soziale Teilhabe für alle
16.00 Uhr Rotes Rathaus: gemeinsame Abschlusskundgebung
Treffpunkt vor der „Akademie der Künste“ (barrierefreie Toiletten) (mit Verdi)

Sterndemo am 12. September: https://sterndemo.de/

Gegen den Sozialkahlschlag!

Pariser Platz · 14:00 Uhr

Am 20. September wird in Berlin gewählt. Wir fordern Teilhabe, soziale Gerechtigkeit und gesunde Lebensbedingungen für alle Menschen in Berlin!

Die soziale Ungleichheit wächst durch ausgrenzende Politik und Stimmungsmache gegen besonders vulnerable Bevölkerungsgruppen. Während rechtsextreme Kräfte immer stärker werden, greift die Bundesregierung wichtige Errungenschaften des Sozialstaates an und auch der schwarz-rote Berliner Senat kürzt massiv in der Daseinsvorsorge. Das betrifft alle Bereiche von Gesundheit über Bildung, Inklusion zu Arbeit, sozialer Sicherung und Wohnen.

Es ist Zeit, dass sich was dreht!

Gewerkschaften, Berufsverbände, NGOs, Wohlfahrtsverbände, Vereine und Initiativen rufen gemeinsam auf: Komm mit uns auf die Straße!

Organisiert von Gewerkschaften, Wohlfahrtsverbänden u.v.a.

Mit solidarischen Grüßen

Die Geschäftsführung
Der Vorstand
Die Assistenznehmer*innenvertretung

Bild: Andrea Abu

Sterndemo

Am 12. September 2026 — eine Woche vor der Berlin-Wahl — ruft ein breites Bündnis aus über 80 Organisationen, Initiativen und Gewerkschaften zur Sterndemonstration auf. Aus allen Bezirken kommen wir sternförmig zum Roten Rathaus. Sieben thematische Demozüge bündeln die Kämpfe und Forderungen der Berliner Zivilgesellschaft. Um 16 Uhr münden alle in die gemeinsame Abschlusskundgebung.

Zeit, dass sich was dreht!

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